Kerbholz – Nachhaltige Brillen

Kerbholz – Nachhaltigkeit bei Brillen

Die junge Marke Kerbholz fertigt Korrektur- und Sonnenbrillen aus nachhaltigen Materialien. Die Geschichte der Marke Kerbholz beginnt in Zentralamerika. Während eines Urlaubs ließen sich zwei der Gründer von dem dortigen Umgang mit Holz und der vielfältigen Verwendbarkeit des Materials inspirieren. So entstand die Idee, nachhaltige Brillen und Uhren aus dem nachwachsenden Rohstoff herzustellen und zu vertreiben. Zurück in der Heimat, dauerte es nicht lange, bis die Idee 2012 in die Tat umgesetzt und ein kleines Unternehmen gegründet wurde. Bei Uhren sowie Korrektur- und Sonnenbrillen aus Holz sollte es jedoch nicht bleiben. Nach und nach kamen im Sinne der Nachhaltigkeit, für welche die Marke Kerbholz steht, auch andere Materialien hinzu. Mittlerweile umfasst das Sortiment auch Brillen und Uhren aus Baumwoll-Acetat und Schiefer.          

Die Idee hinter Kerbholz: Brillen aus nachhaltigen Rohstoffen

Der Aspekt der Nachhaltigkeit nimmt bei allen Produkten von Kerbholz einen hohen Stellenwert ein. Aus diesem Grund achtet das Unternehmen auf faire Produktionsbedingungen und greift bei der Fertigung der Brillenfassungen auf die natürlichen Ressourcen Holz, Acetat und Schiefer zurück. Diese Materialien „wachsen nach“ bzw. lassen sich am Ende des Produktlebenszyklus‘ recyceln. Das ökologische Engagement umfasst jedoch nicht nur die Verarbeitung nachhaltiger Rohstoffe: Von dem Erlös jeder verkauften Brille spendet Kerbholz einen Teil an Aufforstungsprojekte.            

Auch im Markennamen selbst spiegelt sich der Gedanke der Nachhaltigkeit wider. Das Kerbholz diente im Mittelalter als eine Art Schuldschein, es war ein Stück Holz, auf dem die Schuld in Form von Kerben vermerkt wurde. Wer hohe Schulden hatte, hatte also buchstäblich „etwas auf dem Kerbholz“. Die Kerbholz-Sonnenbrillen und Korrekturbrillen sollen aber natürlich nicht an Schulden erinnern, sondern an schöne Momente, in denen man sie getragen hat – etwa im Urlaub. So kann man seine Brille als ein Kerbholz der Erinnerungen betrachten.

Das Brillen-Sortiment von Kerbholz

Die Brillenfassungen von Kerbholz sind das beste Beispiel dafür, dass sich Nachhaltigkeit und ansprechendes Design nicht ausschließen. Das Sortiment umfasst viele unterschiedliche Formen und Designs. Neben Klassikern wie Brillen im Wayfarer- und Panto-Stil finden sich auch ausgefallene Modelle, etwa in Schmetterlingsform. Ein weiterer Pluspunkt: Durch die Verarbeitung natürlicher Materialien sind Kerbholz-Brillen echte Unikate. Die Maserungen von Holz und Baumwoll-Acetat variieren genauso wie die Oberfläche des Schiefers. Auch die Befürchtung, dass die Brillen aufgrund der Naturmaterialien schwer auf der Nase liegen könnten, ist unbegründet. Holz und Acetat sind grundsätzlich leicht. Bei Modellen mit Schiefer-Elementen werden nur dünne Furniere des Sedimentgesteins verwendet. Die Naturmaterialien verleihen den Brillen bereits ein besonderes, warmes Äußeres. Besonders elegant wirken Kombinationen mit eher kühlen Materialien wie Edelstahl.

Pflegetipp: Um die natürliche Farbe und die Widerstandsfähigkeit der Holzfassungen zu erhalten, empfiehlt es sich, diese regelmäßig mit Bienenwachs oder Resinax-Pflegeöl zu behandeln. 

Suchen Sie nach einer ganz besonderen Sonnenbrille, bietet Kerbholz eine große Auswahl. Einen Überblick über die Kollektionen können Sie sich im OnlineShop von Brille24 verschaffen. Wählen Sie aus Brillen mit klangvollen Namen wie Marlene, Ludwig oder Leopold.   

Kerbholz – Nachhaltige Brillen
Datum: 18. Juni 2017
Kategorie: Brille24 News